Saisonale Normalisierung mit Wetterdaten
Heizbedarf schwankt mit Außentemperaturen und Sonneneinstrahlung. Verknüpfen Sie Verbrauchsdaten mit Gradtagzahlen, um faire Vergleiche zu ermöglichen. So sehen Sie, ob Einsparungen aus Maßnahmen stammen oder nur vom milderen Wetter. Einfache Regressionsdiagramme genügen bereits, um Trends einzuordnen. Ergänzen Sie Raumfeuchte, um Lüftungserfolg und Schimmelrisiko zu bewerten. Das Ergebnis sind belastbare Aussagen, die Investitionen rechtfertigen, motivieren und Missverständnisse vermeiden, wenn einzelne Wochen trotz guter Strategien scheinbar schlechter aussehen.